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ECO-SPIN

Abbildung einer Reaktionskammer
Abbildung einer Reaktionskammer

Bei dieser Maßnahme handelt es sich nicht um Chip-Tuning oder ähnliches sondern um ein hochentwickeltes, technisches Bauteil.
Die Technologie basiert auf drei Grunderfindungen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Beeinflussung von Flüssigkeiten bzw. der darin enthaltenen Inhaltsstoffe durch Fließgeschwindigkeit, Druck und Verwirbelung.

Dies bedeutet unter anderem:

Durch den dadurch hervor gerufenen Kraftstofffluss wird jeder Kolben durch das untere Schaufelrad einerseits in eine Rotation versetzt, andererseits kommt es zu einer Hubbewegung des Kolbens mit einer Frequenz von 1-2 Hertz.
Dadurch werden Differenzdrücke im ECO-SPIN generiert.
Der Kraftstoff strömt an rotationssymmetrischen Elementen vorbei, wodurch es in variablen Ringspalten zu unterschiedlich starken Verwirbelungen kommt.

Eco-Spin D500 LKW bis 500 KW
Eco-Spin
D500 LKW bis 500 KW

Durch das Zusammenwirken der einzelnen Faktoren kommt es zu einer Veränderung des Kraftstoffes bei Dichte, Ausgasungsgeschwindigkeit sowie Flammpunkt. Diese Veränderung bewirkt bei der Einspritzung in den Brennraum eine bessere, schnellere und gleichmäßigere Verteilung des Gemisches, und führen in der Folge zum so genannten "FLASHBOILING".
Die zuvor erwähnte frühere Ausgasung (Gasbläschenbildung) führt in der Praxis zu einer Kraftstoffeinsparung von durchschnittlich 7%.

Eco-Spin Querschnitt
Eco-Spin
Querschnitt

Nahezu 20 Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurden investiert in diesem Projekt. Patentschriften, Skizzen und Zeichnungen wurden gefertigt sowie diverse Prototypen gebaut. Teilweise wurden auch völlig neuartige Testszenarien entwickelt und erprobt.

Bis das erste Patent am 12. März 1990 unter der Nummer 290049 durch das Patentamt in Wien (Österreich) erteilt wurde.

Seither folgten weitere Patente.


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